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Hochzeit Daniela & Markus | Grimmwelt Kassel | Baunatal-Guntershausen | Sommerhalle Naumburg

Eine Woche vor meiner eigenen Hochzeit durfte ich noch die Hochzeit von guten Freuden – Daniela & Markus – begleiten. Markus kenne ich vom Studium und ich muss gestehen, dass ich nicht ganz unbeteiligt an der Kennenlerngeschichte des traumhaften Brautpaars bin. Ich war bei beiden ab dem Getting Ready dabei. Für mich sind das immer ganz besondere Momente. Es liegt dann eine besondere Aufregung in der Luft und jeder kleine Schritt macht das Paar an diesem Tag zu Braut und Bräutigam. Für mich persönlich gehören Fotos vom fertig machen zu einer guten Hochzeitsreportage dazu. So beginnt tatsächlich der Tag und für den jeweils anderen ist es später besonders schön, wenn man sieht wie sich der Partner für den großen Tag vorbereitet hat.

Paarfotos an der Grimmwelt Kassel

Auf Grund des Zeitplans sahen sich die Beiden zum ersten Mal an ihrem wichtigsten Tag im Leben zu Beginn der Paarfotos an der Grimmwelt in Kassel vor der kirchlichen Trauung in Danielas Heimatort Baunatal-Guntershausen. Dies war auch eine sehr gute Entscheidung, denn noch schien die Sonne. So erhielt das Brautpaar bereits sehr viele Glückwünsche von den zahlreichen Besuchern bei der Grimmwelt. Einige beobachten unsere Fotosession sehr aufmerksam, aber Daniela und Markus ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Ein Chor nutzte ebenfalls die tolle Kulisse für Gruppenfotos und der Chor sang bei der Gelegenheit sogar noch ein Ständchen für das Brautpaar.

Leider fing es bereits auf dem Weg zur kirchlichen Trauung an zu Regnen. Zwei Freunde von Markus sorgten mit einer Sängerin für musikalische Unterhaltung und leider wurde der Regen immer stärker. Vor der Kirche warteten für das Brautpaar noch weiße Tauben, allerdings wurden die Glückwünsche dann gezwungenermaßen nach Innen verlegt. Als der Regen etwas nachließ, nutzten wir die Chance und machten mit Blumenmädchen, Kutsche und Pferden noch weitere Fotos. Anschließend ging es im Autokorso nach Naumburg zur Sommerhalle zur Hochzeitsfeier. Nach den tollen emotionalen Reden der Väter vom Brautpaar und vom Brautpaar selbst wurde das Buffet eröffnet. Dank eines sehr witzigen Beitrags von Freunden war die Stimmung bereits nach dem Essen auf dem Höhepunkt und die beiden DJ’s sorgten für ausgelassene Tanzstimmung!

Paarfotos: Grimmwelt Kassel | Kirche: Baunatal-Guntershausen | Feier: Sommerhalle Naumburg

Hochzeit Katrin & Stephan | Reichenbach & Löwenhof, Lohfelden

Endlich hatte ich mal wieder die Gelegenheit in der wunderschönen Klosterkirche in Reichenbach eine Trauung mit zu erleben. Schon bei der Hochzeit von Carolin und Fabian war ich begeistert von dieser tollen Kirche. Ich nutzte daher zunächst die Gelegenheit Fotos von der Kirche zu machen bevor die ersten Gäste eintrafen.

Stephan empfing standesgemäß die Hochzeitsgesellschaft und seine kleine Nichte wartete sehnsüchtig auf die Braut, denn sie hatte für ihren Onkel ein Schild mit der Aufschrift „Onkel Stephan, hier kommt Deine Traumfrau“ gebastelt. Katrin war überwältigt als sie von ihrem Vater zur Kirche begleitet wurde und das Schild sah. Die kirchliche Trauung wurde sehr gefühlvoll von Sängerin Ines Kemna begleitet. Ebenfalls gaben sich Katrin und Stephan ein wirklich emotionales Eheversprechen. Stephan konnte es komplett auswendig wiedergeben, Hut ab vor dieser enormen Leistung! Vor der Kirche folgten die Glückwünsche der Gäste bevor das Brautpaar sich in einem wunderschönen Jaguar MK II auf den Weg zur Insel Siebenbergen in Kassel für die Paarfotos machte. Die Gäste wurden während des Fotoshootings bereits im Löwenhof in Lohfehlden bei sommerlichen Temperaturen empfangen. Stephan ließ es sich nehmen und gab wie bereits sein Eheversprechen auch die Eröffnungsrede komplett auswendig wieder, Wahnsinn!

Kirche: Klosterkirche Reichenbach | Sängerin: Ines Kemna | Paarfotos: Insel Siebenbergen | Feier: Löwenhof Lohfelden

Hochzeit Katrin & Manuel | Hess. Lichtenau – Retterode

Da ich am Wochenende selbst kirchlich geheiratet habe, und vor der Trauung ziemlich in die Vorbereitungen meiner Deko-wütigen Frau involviert war und wir nun mit den Nachbereitungen der Feier beschäftigt sind, schaffe ich zu Katrin und Manuels Trauung leider nur einen kurzen Blogeintrag.

Wie an den meistens Samstagen diesen Sommer, hat es auch diesen Samstag geregnet. Dennoch hat das die Vorfreude der Beiden nicht im Geringsten gemindert. Das erste Aufeinandertreffen von Katrin & Manuel haben wir dann zum Glück draußen und trotzdem im Trockenen festhalten können.  Das Brautpaar hatten sich ein Shooting vor der kirchlichen Trauung gewünscht, um auf ihrer Feier nicht so viel zu verpassen und ihre Gäste nicht zu lang alleine lassen zu müssen. Beide strahlten an diesem besonderen Tag um die Wette und machten so die fehlende Sonne für sich und ihre Gäste wett.

By the Riverside – Shooting an der Isar mit Kathi

By the Riverside

Auch diesmal gibt es hier keine Hochzeitsfotos zu sehen, sondern einige Portraitfotos, die ich mit Kathi am Isarufer in München-Grünwald machen durfte. Wir suchten nach einem gemeinsamen Termin mit möglichst guter Wettervorhersage und entschieden uns für einen Samstag. Der Tag beginn mit tollem Wetter und viel Sonne, da ich aber gern Fotos in der Abendsonne machen wollte, mussten wir uns noch etwas gedulden und leider wurde das Wetter gegen Nachmittag immer schlechter. Trotzdem änderten wir beide unseren Plan nicht und ich fuhr gegen späten Nachmittag im strömenden Regen nach Gründwald. Kurz vor dem Ziel hörte es dann zum Glück auf zu Regnen und ich wartete noch einige Minuten auf Kathi. Leider fing es dann leicht an zu nieseln, aber als sie auch am Parkplatz eintraf, hörte es endlich auf. Perfektes Timing!

Wir liefen am Ufer der Isar entlang und stöberten nach Stellen mit Kies, doch diesmal war der Wasserstand deutlich höher. Noch vor einigen Wochen begann ich an der selben Stelle eine Tubing Tour und zu der Zeit führte der Fluss deutlich weniger Wasser. Also mussten wir einige Kilometer zu Fuß zurück legen bis wir schließlich geeignete Stellen zum Shooten fanden. Leider hatte ich vergessen mich vorher mit Insektenschutz einzusprühen und viele Moskitos haben mich dermaßen zerstochen. Die Strapazen und der Juckreiz haben sich aber definitv gelohnt.

Danke für das unkomplizierte Shooting und den tollen Abend, Kathi!

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Frühlingsshooting mit Laura mit meiner neuen Fuji X-T2

Bisher fotografierte ich ausschließlich mit digitalen Spiegelreflexkameras aus dem Hause Canon. Alles fing damals mit der Canon EOS 400D an, später wechselte ich zur EOS 600D, es folgte der Einstieg in das Vollformat mit der EOS 5D Mark II bevor ich letztendlich wie extrem viele andere Hochzeitsfotografen bei der EOS 5D Mark III landete und als Backup noch eine EOS 7D in meinem Equipment hatte.

In den Jahren probierte ich auch einige Objektive aus, viele von Canon, auch mal ein Sigma und Tokina, aber da habe ich wirklich recht viel experimentiert und auch wieder viel ge- und verkauft. Ich verkaufte auch wieder die Linsen der „Fremdhersteller“ und hatte bis vor kurzem neben den bereits erwähnten Bodies vier Canon L-Objektive in meinem Kamerarucksack. Ein tolles Equipment was mich nie im Stich gelassen hat und wofür ich lang gespart bzw. geträumt habe. Trotzdem lag mein Fotorucksack meistens in der Ecke und ich nutzte meine Fotoausrüstung privat nur sehr selten. Natürlich nahm ich das Equipment mit in jeden Urlaub, aber da ging auch das gesamte Handgepäck für die Ausrüstung drauf. Unterwegs vor Ort nervte mich auch schnell der riesige Rucksack und wenn ich das gesamte Equipment in meinem f-Stop Tilopa BC Rucksack verstaut hatte, auch die knappen 10 kg Gewicht auf meinem Rücken.

Ich schaute mich also nach einer kompakteren und leichteren Kamara um. Natürlich wollte ich sie primär privat und auf Reisen nutzen, sie sollte allerdings auch die Canon EOS 7D als Backup für die Hochzeiten ersetzen, denn diese staubte nur noch vor sich hin. Nach umfangreicher Recherche und unzähligen Testberichten war schließlich die Fujifilm X-T2 mein Objekt der Begierde. Besonders bedanken möchte ich mich bei Roland Gutowski für seine tollen Vidoes über die X-T2. Er fotografiert inzwischen ausschließlich mit zwei Fuji X-T2 seine Hochzeiten. Nach einem Besuch im Fotoladen des Vertrauens überbezeugte auch die Haptik und Bedienung – ich verliebte mich immer mehr in die Kamera. Auch die anderen Fuji Modelle waren teilweise interessant, aber ausschließlich die X-T2 verfügt über zwei Speicherkartenslots, ein K.O. Kriterium für mich speziell für Hochzeiten, falls einmal eine Speicherkarte einen Defekt haben sollte. Trotzdem war ich skeptisch, ob eine spiegellose Kamera mit CMOS Sensor ähnliche Ergebnisse liefern würde wie meine Vollformatkamera.

Schließlich verkaufte ich die 7D, einen Canon Extender und das gute 100 mm Canon Makro, eine wirklich tolle Linse, aber ich hatte sie trotzdem nur selten im Einsatz und kaufte mir die Fuji X-T2 mit einem Fuji 23 mm f/1.4 Objektiv (entspricht 35 mm am Vollformat) im Februar. Ich wartete sehnsüchtig auf tolles Wetter um die ersten Portraits mit ihr machen zu können. Bei tollem Abendlicht nutzte ich die Gelegenheit und fotografierte meine Freundin Laura in München. Zunächst war es für mich sehr ungewohnt mit der Kamera zu fotografieren, der elektronische Sucher, die Bedienung, die kompakte Größe, usw. Der Bildlook überzeugte jedoch schon schnell auf dem Display der Kamera. Die Fotos können sich auf jeden Fall sehen lassen, findet ihr nicht auch?!

Ende März ging es dann für ein verlängertes Wochenende nach London, ausschließlich mit der Fuji und auch dort lieferte sie super Ergebnisse, dazu bald mehr. Ich kann die Kamera bisher absolut empfehlen und werde sie bald auch auf der ersten Hochzeit als Zweitkamera einsetzen.

London 2017

Ich liebe Reisen, natürlich gehören dazu auch Städtereisen. London stand schon lange auf meiner To-Do Liste. Ich hatte bereits die Gelegenheit ein paar Eindrücke dieser wundervollen Stadt während meines Schüleraustausches in England in der 8. Klasse zu gewinnen, aber das liegt natürlich schon viele Jahre zurück. Also wurde es dringend Zeit Englands Haupstadt in einigen Tage ausgiebig zu erkunden.

Anreise und Ankunft

Laura und ich flogen Ende März von München mit EasyJet nach London Luton. Los ging es für uns Donnerstag Abend und Sonntag Abend wieder zurück. Leider hatten wir auf beiden Flügen Verspätung, trotzdem finde ich die Zeit angemessen um die Highlights der Stadt zu sehen. Unsere Ankunft verlief leider etwas unglücklich. Am Flughafen warteten wir sehnsüchtig auf den Bus und kamen schließlich in der Innenstadt an, allerdings fahren auch am Wochenende nach Mitternacht keine U-Bahnen mehr wegen der Lärmbelästigung durch das sehr alte U-Bahnnetz. Also stiegen wir in einen Stadtbus und liefen noch einige hundert Meter zu unserem Hotel in Paddington. Dort angekommen hieß es wir hätten zwar eine Reservierung, aber sie könnten uns unser Zimmer wegen einem Wasserschaden nicht zur Verfügung stellen. Eine tolle Nachricht, wenn man nachts nach einem harten Arbeitstag und Flugverspätung in einer fremden Stadt ankommt. Wir sollten uns noch einige Minuten in der Lobby gedulden und wurden mit einem Taxi in ein anderes vergleichbares Hotel der Hotelbesitzern im gleichen Stadtteil gefahren. Dort erhielten wir immerhin ein kostenloses Frühstück für unseren gesamten Aufenthalt. Das Zimmer war wie für Hotels in London üblich klein und beschaulich.

Sightseeing

Vom Wetter hatten wir super Glück, das ganze Wochenende kein Regen und Schmuddelwetter wie man es oft von England kennt oder hört. Wir starteten zu Fuß in den Hyde Park, der nur unweit vom Hotel entfernt war und liefen zum Harrods. Für mich das spektakulärste Kaufhaus was ich bisher gesehen hab. Die Innenausstattung, Dekoration, Inszenierung und Auswahl sind atemberaubend. Das KaDeWe, Macy’s in New York oder die Dubai Mall sind wirklich ein Witz dagegen! Außerdem erkundeten wir den Buckingham Palace, Soho, der Carnaby Street, Chinatown, Camden, der Stables Market, Notting Hill, das London Eye, die Themse, die Millennium Bride, die Tower Bridge und die St. Pauls Cathedral. Ein weiteres Highlight war der Besuch von einer Balletaufführung im London Opera House.

Wir haben super viel schöne Teile von London gesehen und lecker gegessen. So schön hatten wir beide London nicht mehr in Erinnerung, obwohl Laura sogar ein halbes Jahr dort gelebt hat. Die Stadt ist auf jeden Fall immer wieder eine Reise wert und wir kommen gern bald wieder…

P.S.: alle Fotos sind ausschließlich mit der Fuji X-T2 mit dem 23 mm f/1.4 Objektiv entstanden. Diesmal habe ich meine Canon Ausrüstung zu Hause gelassen und es war wirklich sehr angenehm mit der kleinen kompakten Kamera zu reisen.

Hochzeit Kathrin & Jan | Schloss Wilhelmshöhe, Kassel | Weißenborn-Rambach | Stadthalle Eschwege

Jan und ich kannten uns von unserer gemeinsamen Studentenzeit, doch leider verloren wir nach den vier Jahren Fernstudium den Kontakt. Umso mehr freute es mich, als ich eines Tages eine e-Mail von ihm erhielt und er mir von seinen Hochzeitsplänen berichtete und anfragte, ob ich ggf. seine Hochzeit fotografieren möchte. Während des Studiums quatschen wir auch gelegentlich über Spiegelreflexkameras und entsprechende Objektive. Jan ist großer Fußballfan und hatte bereits unzählige Stadien in der ganzen Welt besucht und die Stimmung der Fans mit seiner Kamera dokumentiert.

Bereits lange im Voraus haben sich Kathrin und Jan um ihre Hochzeitspläne gekümmert. Sie sicherten sich einen extrem begehrten Termin im Weißensteinflügel des Schloss Wilhelmshöhes in Kassel für ihre standesamtliche Trauung und auch für die kirchliche Trauung und die anschließende Feier wurden Pläne geschmiedet. Es war jedoch nicht ganz einfach eine passende Location für die Menge der Gäste zu finden, die den beiden auch gerecht wurde. Schließlich entschieden sie sich für eine kirchliche Trauung im Heimatort von Kathrin – Weißenborn-Rambach und die Feier fand in der Stadthalle in Eschwege statt. Doch beginnen wir der Reihe nach…

Für die standesamtliche Trauung ging es mit Familie und Freunden bei wünderschönem Wetter in den Bergpark nach Kassel. Ich nutzte die Gelegenheit und machte noch einige Fotos vom Schloss Wilhelmshöhe bevor wir den Weißenflügel betreten durften, denn die Termine für eine Trauung dort sind sehr beliebt und entsprechend eng getacktet. Nach dem amtlichen Teil im Thronsaal folgten Glückwünsche für das frisch gebackene Brautpaar und es wurde mit Sekt und Waldmeisterschnaps angestoßen. Anschließend nutzen wir die tolle Kulisse im Bergpark für einige Paarfotos und Familienbilder.

Eine knappe Woche folgte der große Tag der beiden mit kirchlicher Trauung und Feier. Mein Tag begann recht früh mit dem Getting-Ready in Kathrins Elternhaus – dort wurden Kathrin und ihre Schwester von zwei Visagistinnen gestylt. Jan empfing bereits die ersten Gäste als ich zur Kirche kam und da er durch seinen Job bei der Bank täglich Anzüge tragen musste, hatte er sich ein Frack schneidern lassen, was auch oft gleich das erste Gesprächsthema mit den Gästen war. Kathrin wurde ganz traditionell von ihrem Vater in die Kirche begleitet und dort flossen bereits bei ihr die ersten Tränen. Nach vielen emotionalen Worten des Pfarrers, Fürbitten der Familie und toller musikalischer Begleitung warteten vor der Kirche Überraschungsgäste. Kathrin ist sehr aktiv in verschiedenen Vereinen, daher wurden die Beiden auch von den Landfrauen und zwei Schützenvereinen vor der Kirche beglückwünscht. Es folgte ein Gruppenfoto bevor es im Autokorso zur Stadthalle nach Eschwege ging, wo ein Sektempfang mit Tochzeitstorte, Kaffee und Kuchen statt fand.

Danach nutze ich mit Kathrin und Jan die Gunst der Stunde und wir machten einige Pärchenfotos. Für die beiden blieb nicht viel Zeit zum Verschnaufen, denn kurz danach folgte die Rede des Brautpaares und das Buffet wurde eröffnet. Nach einem leckeren Abendessen gab es hinter der Stadthalle noch eine Überraschung: Freunde von Jan hatten eine Chorographie einstudiert, mit lautem Gesang und Bengalos sorgten sie auch bei den Gästen die nicht zu den Fußballfans gehörten für Unterhaltung bevor das „offizielle“ Feuerwerk gezündet wurde und das Brautpaar danach die Tanzfläche mit dem Hochzeitstanz eröffnete.

Standesamt: Weißensteinflügel – Schloss Wilhelmshöhe | Kirche: evangelische Kirche Weißenborn-Rambach | Feier: Stadthalle Eschwege

Hochzeit Judith & Tino | Standesamt Waldkappel | Zelthochzeit, Waldkappel-Stolzhausen

Judith und Tinos Hochzeit war etwas ganz Besonderes. Sie fand nicht nur einem der heißesten Tage 2016 statt, sondern auch an einem ganz besonderen Ort. Da Judiths Heimatort Stolzhausen so extrem klein ist, besitzt er nicht einmal eine Kirche, geschweige denn eine größere Location für eine Hochzeitsfeier. Tino und Judith sind allerdings eng mit Stolzhausen verbunden, so dass die beiden einfach ein großes Zelt aufbauen ließen, in dem die kirchliche Trauung und später auch ihre Hochzeitsfeier stattfand. Wie mir die beiden berichteten war es eine Meisterleistung des Spediteurs, dass das Zelt überhaupt seinen finalen Platz gefunden hat. Denn die Straßen von Stolzhausen sind so klein und eng, dass die LKW’s unzählige Male hin und her rangieren mussten, um das Zelt abliefern zu können. Das Zelt fand seinen finalen Platz schließlich auf einer großen Wiese am Ortsrand und wie es sich standesgemäß für eine Pferdeliebhaberin gehört, durfte auch die Pferdekutsche bei dieser Hochzeit nicht fehlen.

Nach der morgendlichen standesamtlichen Trauung im kleinen Kreis in Waldkappel ging es für die Gäste der Feier, angeführt von zwei Blumenkindern und dem örtlichen Pfarrer, im Brautzug zur Location. Passend zu diesem sonnigen Tag, erstrahlte das Partyzelt in freundlicher gelber Deko. Neben den festlich gedeckten Tischen sorgten Pompons, Girlanden und Strohballen für eine charmante Atmosphäre, die perfekt zur Location und der liebenswerten und frohen Art der beiden passte.

Beim Pärchenshooting im kleinen Ortskern von Stolzhausen und im Rosengarten strahlten die beiden mit der Sonne um die Wette. Ich war extrem positiv überrascht welche tollen Motive dieser kleine Ort zu bieten hat!

Vielen Dank für Euer Vertrauen und den wundervollen Tag. Ihr habt mir mal wieder gezeigt wie wichtig und wertvoll es ist eine Hochzeit nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.