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By the Riverside – Shooting an der Isar mit Kathi

By the Riverside

Auch diesmal gibt es hier keine Hochzeitsfotos zu sehen, sondern einige Portraitfotos, die ich mit Kathi am Isarufer in München-Grünwald machen durfte. Wir suchten nach einem gemeinsamen Termin mit möglichst guter Wettervorhersage und entschieden uns für einen Samstag. Der Tag beginn mit tollem Wetter und viel Sonne, da ich aber gern Fotos in der Abendsonne machen wollte, mussten wir uns noch etwas gedulden und leider wurde das Wetter gegen Nachmittag immer schlechter. Trotzdem änderten wir beide unseren Plan nicht und ich fuhr gegen späten Nachmittag im strömenden Regen nach Gründwald. Kurz vor dem Ziel hörte es dann zum Glück auf zu Regnen und ich wartete noch einige Minuten auf Kathi. Leider fing es dann leicht an zu nieseln, aber als sie auch am Parkplatz eintraf, hörte es endlich auf. Perfektes Timing!

Wir liefen am Ufer der Isar entlang und stöberten nach Stellen mit Kies, doch diesmal war der Wasserstand deutlich höher. Noch vor einigen Wochen begann ich an der selben Stelle eine Tubing Tour und zu der Zeit führte der Fluss deutlich weniger Wasser. Also mussten wir einige Kilometer zu Fuß zurück legen bis wir schließlich geeignete Stellen zum Shooten fanden. Leider hatte ich vergessen mich vorher mit Insektenschutz einzusprühen und viele Moskitos haben mich dermaßen zerstochen. Die Strapazen und der Juckreiz haben sich aber definitv gelohnt.

Danke für das unkomplizierte Shooting und den tollen Abend, Kathi!

Frühlingsshooting mit Laura mit meiner neuen Fuji X-T2

Bisher fotografierte ich ausschließlich mit digitalen Spiegelreflexkameras aus dem Hause Canon. Alles fing damals mit der Canon EOS 400D an, später wechselte ich zur EOS 600D, es folgte der Einstieg in das Vollformat mit der EOS 5D Mark II bevor ich letztendlich wie extrem viele andere Hochzeitsfotografen bei der EOS 5D Mark III landete und als Backup noch eine EOS 7D in meinem Equipment hatte.

In den Jahren probierte ich auch einige Objektive aus, viele von Canon, auch mal ein Sigma und Tokina, aber da habe ich wirklich recht viel experimentiert und auch wieder viel ge- und verkauft. Ich verkaufte auch wieder die Linsen der “Fremdhersteller” und hatte bis vor kurzem neben den bereits erwähnten Bodies vier Canon L-Objektive in meinem Kamerarucksack. Ein tolles Equipment was mich nie im Stich gelassen hat und wofür ich lang gespart bzw. geträumt habe. Trotzdem lag mein Fotorucksack meistens in der Ecke und ich nutzte meine Fotoausrüstung privat nur sehr selten. Natürlich nahm ich das Equipment mit in jeden Urlaub, aber da ging auch das gesamte Handgepäck für die Ausrüstung drauf. Unterwegs vor Ort nervte mich auch schnell der riesige Rucksack und wenn ich das gesamte Equipment in meinem f-Stop Tilopa BC Rucksack verstaut hatte, auch die knappen 10 kg Gewicht auf meinem Rücken.

Ich schaute mich also nach einer kompakteren und leichteren Kamara um. Natürlich wollte ich sie primär privat und auf Reisen nutzen, sie sollte allerdings auch die Canon EOS 7D als Backup für die Hochzeiten ersetzen, denn diese staubte nur noch vor sich hin. Nach umfangreicher Recherche und unzähligen Testberichten war schließlich die Fujifilm X-T2 mein Objekt der Begierde. Besonders bedanken möchte ich mich bei Roland Gutowski für seine tollen Vidoes über die X-T2. Er fotografiert inzwischen ausschließlich mit zwei Fuji X-T2 seine Hochzeiten. Nach einem Besuch im Fotoladen des Vertrauens überbezeugte auch die Haptik und Bedienung – ich verliebte mich immer mehr in die Kamera. Auch die anderen Fuji Modelle waren teilweise interessant, aber ausschließlich die X-T2 verfügt über zwei Speicherkartenslots, ein K.O. Kriterium für mich speziell für Hochzeiten, falls einmal eine Speicherkarte einen Defekt haben sollte. Trotzdem war ich skeptisch, ob eine spiegellose Kamera mit CMOS Sensor ähnliche Ergebnisse liefern würde wie meine Vollformatkamera.

Schließlich verkaufte ich die 7D, einen Canon Extender und das gute 100 mm Canon Makro, eine wirklich tolle Linse, aber ich hatte sie trotzdem nur selten im Einsatz und kaufte mir die Fuji X-T2 mit einem Fuji 23 mm f/1.4 Objektiv (entspricht 35 mm am Vollformat) im Februar. Ich wartete sehnsüchtig auf tolles Wetter um die ersten Portraits mit ihr machen zu können. Bei tollem Abendlicht nutzte ich die Gelegenheit und fotografierte meine Freundin Laura in München. Zunächst war es für mich sehr ungewohnt mit der Kamera zu fotografieren, der elektronische Sucher, die Bedienung, die kompakte Größe, usw. Der Bildlook überzeugte jedoch schon schnell auf dem Display der Kamera. Die Fotos können sich auf jeden Fall sehen lassen, findet ihr nicht auch?!

Ende März ging es dann für ein verlängertes Wochenende nach London, ausschließlich mit der Fuji und auch dort lieferte sie super Ergebnisse, dazu bald mehr. Ich kann die Kamera bisher absolut empfehlen und werde sie bald auch auf der ersten Hochzeit als Zweitkamera einsetzen.

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